Gedanken und Gefühle zur „Bleib zu Hause“-Bevormundung

loveourplanet-4851331_1280Ich bin eine Stubenhockerin, weshalb mich das verordnete zu Hause sein nicht berührt. Hingegen frusten mich als selbständig Erwerbende diese massiven Pandemie-Einschränkungen sehr. Kommt dazu, dass ich als Cobimäxerin weiss, dass Viren, Bakterien, Pilze mittels cobimaximierten Abfragen sehr schnell der Garaus gemacht werden kann. Genauso kann man auch über COBIMAX Gefühle abfragen, die uns nicht gut tun. Diese Pandemie-Verordnungen lösen bei mir beispielsweise Unsicherheit aus, inwieweit ich Gefühls- oder Elektrosmogworkshop ausschreiben soll, wenn weiterhin die „Bleib-zu-Hause“-Propaganda auf unbestimmte Zeit herrscht. Andererseits auch etwas Neid auf all jene, die Erwerbsersatz erhalten und ich nicht, weil nur indirekt betroffen. Den freiwilligen Maskentragenden auf meinem Arbeitsweg entnehme ich, dass die Angstmachung vor der Virusinfektion greift, bei mir ist es wohl eher Angst vor Bevormundung. Wir werden bevormundet wegen einem Virus. Was mir aber am meisten zu schaffen macht, ist die Tatsache, dass der Bund von einem Tag auf den anderen solche einschneidende Verordnungen erlassen kann basierend auf einem Pandemiegesetz. Und dies obwohl die Todesrate durch die Grippe nicht höher war als in anderen Jahren. Es ist der grösste Blödsinn, den ich bisher erlebte. Da bleibt die Frage, wohin führt die Reise? Welche Absicht steht wirklich hinter diesen Massnahmen. Man kann das Arbeiten zum Geld verdienen schon stilllegen, aber dann müsste auch ein anderes Geldsystem eingeführt werden.

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